Monat: November 2025


  • Meine Yogaroutine im November 2025

    Meine Routine in diesem Monat bestand, zumindest in der ersten Hälfte, aus den üblichen Verdächtigen: Etwas Ashtanga – einmal komplett und zwei oder drei Mal die abgespeckte Variante, nämlich nur die Sonnengrüße und die stehenden Positionen der ersten Reihe. Dann vereinzelten Tibetern und viel Yin. Weil ich mich derzeit wohl im Winterschlafmodus befinde, komme ich morgens schlecht aus den Federn. Normalerweise stehe ich eine Stunde früher auf als die…

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  • Marjariasana on a Hot Tin Roof

    Was Tennessee-Williams-Inszenierungen im Theater Chemnitz anbelangt, bin ich ein gebranntes Kind. Vor gefühlt hundert Jahren, noch in der eigentlichen Spielstätte, wohnte ich einer Inszenierung des Süßen Vogels Jugend bei, in der fast jedes Wort geschrien wurde. Selbst, wenn ein Satz ruhig und vielleicht sogar etwas subtil begann, mündete er doch wieder in einem Crescendo des Schreiens. Das passte so gar nicht zur Inszenierung, die vor meinem inneren Auge entstanden…

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  • Chemnitz versus Rishikesh – welche Yogalehrerausbildung?

    Deutschland versus Indien, 4 Wochen versus 3 Jahre, 200h versus 500h, Online versus Präsenz, Leipzig versus Chemnitz versus Rishikesh. Welche Yogalehrerausbildung passt am besten zu mir? Und nicht nur zu mir, auch zu meinem Leben, das meine Familie und meine Arbeit umrankt und dessen Wurzeln tief in meiner Wahlheimat Chemnitz verankert sind? Hier geht’s direkt zu den Yogalehrer-Ausbildungen in Chemnitzund Yogalehrer-Ausbildungen in Leipzig auf einen Blick. Im Sommer habe…

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  • 108 Chaturangas

    108 Mal Anjali Mudra im Stehen, 216 stehende Vorbeugen, 108 Kobras und herabschauende Hunde. Ich hab’s tatsächlich geschafft. Und es war gar nicht so schwer, denn Suse zerlegte die 108 in die größtmögliche Anzahl an Teilen, jedenfalls, wenn man die Menge der Runden im einstelligen Bereich halten möchte – 9 Runden zu jeweils 12 Sonnengrüßen. Sicher kann man es auf die Spitze treiben mit 54 Runden à 2 Sonnengrüßen.…

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  • 4 x 27 Surya Namaskar = 108 Sonnengrüße

    Die wohl bekannteste Asanafolge ist der Sonnengruß, Surya Namaskar. Selbst Nichtyogis wissen etwas damit anzufangen oder haben zumindest schon mal davon gehört. In jeder Mittwochsyogastunde kommt wenigstens ein Sonnengruß in der ein oder anderen Variation mal vor. Die In-Persona-Yogalehrerin meines Vertrauens, Tina, erzählte von einer Yoga-Einheit im Urlaub, in der ganz am Ende mal ein einziger herabschauender Hund lieblos praktiziert wurde, was sie sehr befremdete. Kein Wunder, denn der…

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  • Die Ruhe nach dem Sturm

    Ich sag’s mal so, es sind noch viele Yogi-Teebeutel übrig 😉 Mit den Tee- und Kaffeepausen hatte ich es nicht so. Auch Yogapausen bildeten eher die Ausnahme, und noch nicht mal das, ich nahm mir einfach keine Zeit dafür. Aber mein Mittwochsyoga ließ ich nicht ausfallen. Und da hatte ich Glück, weil Tina sehr entspannend begann und viele Yogaübungen für die Hüfte integrierte – die linke Hüfte schmerzte nämlich…

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  • Ruhe in Zeiten des Stresses

    Am heutigen Vormittag genieße ich die Ruhe vorm Sturm eines umfangreichen Eilauftrags. Später, am frühen Nachmittag, geht’s los und ragt bis in die Mitte der kommenden Woche hinein. Die Jungs haben wir auf die Großeltern verteilt. Der kleine Kleine bleibt die ganze Woche. Stolz wie Vrikshasana, verabschiedete er sich gestern von seinen Kindergarten-Buddys: “Nächste Woche bin ich bei der Omi!” Der große Kleine kommt Sonntagabend wieder, denn die Schule…

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  • Kindergeburtstagsyoga

    Der kleine Kleine ist ein Herbstkind, Ende Oktober geboren, und nun eine Handvoll Jahre alt. Zwei Hände voll Freunde wollte er einladen, um letzten Sonntag mit ihnen gemeinsam zu feiern. Wir schnitzten Kürbisse, die wir am Vortag ausgehöhlt hatten, und aßen das Innere, das ich ebenfalls am Vortag in eine Kürbissuppe verwandelt hatte. Mit den Kürbislaternen erhellten wir draußen den dunklen Spätnachmittag. Und zwischendurch schnappte ich mir die Kinder,…

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  • Blätterrascheln unter Laufschritten

    Seit ich fast täglich Yoga in meinen Terminkalender quetsche, ist meine Laufroutine nach und nach verblasst bis nahezu gänzlich verschwunden. Das letzte Mal drehte ich am Morgen des Schulanfangs des großen Kleinen eine Joggingrunde im Stadtpark, da war am Morgen die Sonne schon aufgegangen. Heute war das Licht des Nachmittags vergleichbar mit dem frühen Morgenlicht Anfang August, zumindest dessen Intensität, das Sanfte, das dem Licht innewohnte. Nur in den…

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