Yoga Blog

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  • Surya Kriya an einem nebligen Morgen

    Angespitzt durch das erste Seminar meiner Ausbildung zur Yogalehrerin – Kundalini Yoga – im Yogazentrum Chemnitz und die weiterführende Beschäftigung mit dem Thema beim Schreiben meines Berichts darüber, verspürte ich den Impuls, Kundalini-Yoga zu praktizieren, um das Ganze rund zu machen. Wenigstens reinzuschnuppern. Das ist der spirituelle Grund. Der profane Grund ist schlicht, dass meine

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  • Welcher Yoga-Lerntyp bin ich?

    Eine nicht unerhebliche Frage bei der Entscheidung, welche Yogalehrausbildung am besten passt, ist: Welcher Lerntyp bist du überhaupt? Klar, Yoga lebt vom Üben, Üben, Üben. Aber wie verinnerlicht man am besten, was bei den Asanas zu beachten ist, wie muss sich das anfühlen? Wie versteht man tief den philosophischen Unterbau des Yoga im Allgemeinen und

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  • Schimpfende Krähen

    Die Krähen des in unserer Gegend heimischen Schwarms krächzen empört und durcheinander wie am Morgen des 1. Januar. Denn gestern fand auf dem Hof eines Großhandels in der Nähe ein Schaufeuerwerk statt. Sie ereifern sich vielleicht über die komischen Erfindungen der Menschen. Nichtsdestotrotz war es für uns ein schöner Abend mit guten Gesprächen, würzigem und

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  • Meine Yogaroutine im November 2025

    Meine Routine in diesem Monat bestand, zumindest in der ersten Hälfte, aus den üblichen Verdächtigen: Etwas Ashtanga – einmal komplett und zwei oder drei Mal die abgespeckte Variante, nämlich nur die Sonnengrüße und die stehenden Positionen der ersten Reihe. Dann vereinzelten Tibetern und viel Yin. Weil ich mich derzeit wohl im Winterschlafmodus befinde, komme ich

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  • Marjariasana on a Hot Tin Roof

    Was Tennessee-Williams-Inszenierungen im Theater Chemnitz anbelangt, bin ich ein gebranntes Kind. Vor gefühlt hundert Jahren, noch in der eigentlichen Spielstätte, wohnte ich einer Inszenierung des Süßen Vogels Jugend bei, in der fast jedes Wort geschrien wurde. Selbst, wenn ein Satz ruhig und vielleicht sogar etwas subtil begann, mündete er doch wieder in einem Crescendo des

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  • Chemnitz versus Rishikesh – welche Yogalehrerausbildung?

    Deutschland versus Indien, 4 Wochen versus 3 Jahre, 200h versus 500h, Online versus Präsenz, Leipzig versus Chemnitz versus Rishikesh. Welche Yogalehrerausbildung passt am besten zu mir? Und nicht nur zu mir, auch zu meinem Leben, das meine Familie und meine Arbeit umrankt und dessen Wurzeln tief in meiner Wahlheimat Chemnitz verankert sind? Hier geht’s direkt

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  • 108 Chaturangas

    108 Mal Anjali Mudra im Stehen, 216 stehende Vorbeugen, 108 Kobras und herabschauende Hunde. Ich hab’s tatsächlich geschafft. Und es war gar nicht so schwer, denn Suse zerlegte die 108 in die größtmögliche Anzahl an Teilen, jedenfalls, wenn man die Menge der Runden im einstelligen Bereich halten möchte – 9 Runden zu jeweils 12 Sonnengrüßen.

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  • 4 x 27 Surya Namaskar = 108 Sonnengrüße

    Die wohl bekannteste Asanafolge ist der Sonnengruß, Surya Namaskar. Selbst Nichtyogis wissen etwas damit anzufangen oder haben zumindest schon mal davon gehört. In jeder Mittwochsyogastunde kommt wenigstens ein Sonnengruß in der ein oder anderen Variation mal vor. Die In-Persona-Yogalehrerin meines Vertrauens, Tina, erzählte von einer Yoga-Einheit im Urlaub, in der ganz am Ende mal ein

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  • Die Ruhe nach dem Sturm

    Ich sag’s mal so, es sind noch viele Yogi-Teebeutel übrig 😉 Mit den Tee- und Kaffeepausen hatte ich es nicht so. Auch Yogapausen bildeten eher die Ausnahme, und noch nicht mal das, ich nahm mir einfach keine Zeit dafür. Aber mein Mittwochsyoga ließ ich nicht ausfallen. Und da hatte ich Glück, weil Tina sehr entspannend

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  • Ruhe in Zeiten des Stresses

    Am heutigen Vormittag genieße ich die Ruhe vorm Sturm eines umfangreichen Eilauftrags. Später, am frühen Nachmittag, geht’s los und ragt bis in die Mitte der kommenden Woche hinein. Die Jungs haben wir auf die Großeltern verteilt. Der kleine Kleine bleibt die ganze Woche. Stolz wie Vrikshasana, verabschiedete er sich gestern von seinen Kindergarten-Buddys: “Nächste Woche

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